Mitarbeiter-Interview mit Annemarie Manke

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Mitarbeiter-Interview mit Annemarie Manke

Annemarie ist nach ihrem Lehramtsstudium bei Materna eingestiegen und hat schon nach kurzer Zeit in einem Kundenprojekt gearbeitet. Wie ihr der Sprung ins kalte Wasser gefallen hat und wie sie die Herausforderung gemeistert hat, erzählt sie im Interview mit unserer Online-Redaktion.

Wie bist du zu Materna gekommen?

Nach meinem Abitur habe ich ein Studium an der TU Dortmund angefangen. Ich habe auf Lehramt mit den Fächern Informatik und Sport studiert, wollte dann aber doch in einem Unternehmen arbeiten, um auch weiterhin dazuzulernen. Deswegen war ich sehr froh, dass ich Informatik als Fach gewählt hatte. 2018 war ich mit meinem Studium fertig, bin nach München gezogen und habe dann bei Materna als Trainee im Consulting gestartet.

Woran arbeitest du aktuell bei Materna?

Zum Einstieg habe ich in einem Projekt für eine Bausparkasse gearbeitet. Ich war erst zwei Monate dabei und durfte direkt im Projekt mitarbeiten, was mir total gut gefallen hat. Mit dem Thema IT-Service-Management hatten wir uns im Studium kaum beschäftigt, also habe ich mich intensiv damit beschäftigt. Ich habe dann festgestellt, dass bestimmte Design-Elemente an dem bei dem Kunden eingesetzten Produkt noch verbessert werden könnten. Ich habe eine Lösung dafür erarbeitet und die wird jetzt tatsächlich umgesetzt! Das hat mich wirklich sehr gefreut. Auch aktuell arbeite ich weiter im Umfeld IT-Service-Management und beschäftige mich zusätzlich noch mit dem Thema Monitoring.

Wie gut hat dich dein Studium auf deinen Job vorbereitet?

Ein Lehramtsstudium ist sehr vielseitig. Didaktik ist eines der umfangreicheren Themen auf dem Lehrplan. Ich habe im Studium gelernt, anderen etwas zu vermitteln. Solche Grundlagen werden in einem normalen Informatikstudium nicht so ausgeprägt behandelt. Diese Kompetenzen kann ich jetzt gut in meinem Consulting-Beruf anwenden, weil dort vielseitige Fähigkeiten sehr wichtig sind.

Du bist durch den schnellen Einstieg in das Projekt dann quasi ins kalte Wasser gesprungen.

Ich fand das sehr gut, ich wollte das so! Wenn ich in einem Unternehmen anfange, muss ich nicht noch ein Jahr warten, bis ich praktische Erfahrungen sammeln darf. Daher habe ich auch direkt meinen Einsatz gezeigt und wollte so viel wie möglich daraus mitnehmen. Mein Teamleiter hat mich jederzeit unterstützt, mir aber auch die Zeit gelassen, mich in das Thema einzuarbeiten. Ich fand es toll, dass mir direkt so viel Vertrauen geschenkt wurde. Ich finde es wichtig, schnell in einem Projekt mitzuarbeiten, da der Lerneffekt so am größten ist.

War dem Kunden bewusst, dass du erst seit wenigen Monaten im Unternehmen bist?

Ja, das war bekannt und ich wurde direkt als vollwertige Mitarbeiterin gesehen. Das tat sehr gut und so konnte ich richtig aufblühen und habe immer mein Bestes gegeben.

Welche Eigenschaften sollten Bewerber mitbringen, um anspruchsvolle Aufgaben auch mit wenig Berufserfahrung meistern zu können?

Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein sind wichtige Schlüsselelemente. Auch vorherige Erfahrungen sind sehr hilfreich, auch wenn dies in anderen Bereichen ist. Die Erfahrungen im Umgang mit anderen Menschen haben mir zum Beispiel geholfen, mich in meinem ersten Projekt beim Kunden vernünftig vorstellen zu können.

Bei Materna können Mitarbeiter ihre Arbeit eigenständig gestalten und managen und haben zudem einen hohen Qualitätsanspruch an sich. Wir nennen dies Autonomiekönner. Kannst du dich damit identifizieren?

Auf jeden Fall. Wer nach dem Studium in einem Unternehmen einsteigt, möchte seine Stärken entfalten und die Theorie des Studiums schnell umsetzen. Außerdem ist es für mich wichtig, sich selbst etwas zu erarbeiten. Gleichzeitig finde ich es bei Materna auch sehr beruhigend, dass meine Kolleginnen und Kollegen ihre Erfahrungen teilen und Fragen beantworten, wenn ich mal nicht weiterkomme. Genau das ist eine gute Mischung bei Materna. Ich habe den Freiraum, mich selbst zu entfalten und mir selbst auch die Zeit zu nehmen, um mich in etwas einzuarbeiten. Generell habe ich Hunger nach Verantwortung und Aufgaben, mir macht das einfach Spaß. Daher kann ich mich gut mit dem Begriff des Autonomiekönners identifizieren. Das ist etwas für Leute, die nach dem Studium richtig durchstarten wollen und denen Herausforderungen guttun.

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