Mitarbeiter-Interview mit Jan-Hendrik Goeke

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Mitarbeiter-Interview mit Jan-Hendrik Goeke

Jan arbeitet als Business-Analyst bei Materna. Wie sein Trainee-Programm verlief und was er heute macht, hat er unserer Online-Redaktion erzählt.

Bevor du zu Materna gekommen bist, warst du wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fernuniversität Hagen. Was hast du da gemacht?

Für zweieinhalb Jahre war ich wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für BWL, insbesondere Marketing. Dort war ich für zwei Kurseinheiten im Mastermodul zuständig, einmal für die Einführung in das internationale Marketing und für Strategien der internationalen Marktbearbeitung und internationale Marketingorganisation. Generell habe ich Studenten beraten, Lehrtexte aufbereitet und Klausuren gestellt und korrigiert. In meiner Forschung habe ich mich mit Social Media Daten beschäftigt.

Wie bist du dann zu Materna gekommen?

Während meiner längeren Arbeit im öffentlichen Sektor war ich immer wieder erschrocken, wie wenig dieser digital aufgestellt ist. Vieles wurde noch in Papierform bearbeitet und es gab kaum digitalen Austausch. Auch jetzt während der Corona-Krise merkt man, dass digitaler Nachholbedarf besteht. Die Stelle bei Materna klang sehr interessant und so habe ich mich einfach beworben. Freunde haben mir vorher schon erzählt, dass Materna ein cooler Arbeitgeber ist.

Was genau machst du jetzt bei Materna?

Gestartet bin ich mit dem sechsmonatigen Business-Analyst Trainee-Programm. In den ersten drei Monaten fanden vorwiegend Schulungen statt und wir haben Zertifikate erlangt. Anschließend ging es in die Projektarbeit. Hierbei konnte ich in einem Projekt beim Bundesamt für Justiz erste Einblicke in die Tätigkeit eines Business Analysten erhalten. Seitdem ich mit dem Trainee-Programm fertig bin, beschäftige ich mich vor allem mit Prozessmodellierung und Anforderungserhebung.

Wie sieht ein klassischer Arbeitstag bei dir aus?

Meistens bin ich gegen acht Uhr im Büro. Da ich oft als erster da bin, kann ich ganz in Ruhe nachschauen, was noch liegen geblieben ist, und was ich für aktuelle Arbeitsaufträge habe. Alle zwei Tage haben wir dann eine Projektbesprechung und alle zwei Wochen führe ich zusammen mit meinem Team einen Workshop beim Kunden durch.

Welche Eigenschaften sollte man für einen Job in deinem Bereich mitbringen?

Besonders wichtig sind analytische Fähigkeiten und das Verstehen der Behördensprache. Zum Beispiel ist es gar nicht so einfach, in einem Lastenheften einer Behörde die Formulierungen zu lesen und zu verstehen. Sehr wichtig ist dafür das Denken in Prozessen und Arbeitsschritten, damit auch ein Überblick über alle einzelnen Schritte und nicht nur über etwas Ganzes entsteht. Kommunikation ist ebenfalls ein großer Bestandteil meines Berufs. Der Kontakt zu Menschen gehört zum Arbeitsalltag dazu, zum Beispiel bei der Gestaltung von Workshops. Gespräche müssen immer produktiv und zielgerichtet verlaufen. Oft stellen Kunden nicht ganz eindeutige Anforderungen. Wir müssen diese eingrenzen und präzisieren. Der kommunikative Umgang mit dem Kunden ist dabei enorm wichtig.

Was gefällt dir an der Arbeit bei Materna?

Das Trainee-Programm hat mir sehr gut gefallen. Ich war direkt in einer Gemeinschaft und habe mit den anderen Trainees von Anfang an eng zusammengearbeitet. Auch nach dem Ende des Trainee-Programms haben wir immer noch guten Kontakt, hören fast jeden Tag voneinander und gehen zusammen essen. Generell herrscht ein gutes Miteinander und alle sind hilfsbereit, wir haben regelmäßig eine Teambesprechung in der jeder seinen aktuellen Projektstand mitteilen, aber auch Schwierigkeiten offen ansprechen kann. Die Angebote neben dem Beruf sind auch klasse, wie beispielsweise der Weihnachtsmarkt auf dem eigenen Firmengelände oder das Rocket League Turnier. Auch die Corona-Krise aktuell zeigt, was wir für ein tolles Team sind. Alle Mitarbeiter werden super schnell informiert und es gibt spannende Aktionen, damit wir auch in dieser Zeit digital zusammen sein können. Ich habe selten ein so gemeinschaftliches Miteinander erlebt!

Beschreibe Materna mit drei Worten.

Mega, gemeinschaftlich, konservativ.

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